www.knie.de Kontaktaufnahme Prof. Dr. Jürgen Toft
München, den 29.09.2009

Das Knie Zentrum Professor Toft informiert

Es geschehen noch Wunder!

Nachdem wir Ihnen in unseren letzten Newslettern immer wieder beeindruckende Ergebnisse unserer Bioprothesen-Operation vorgestellt hatten, möchten wir Ihnen heute einen Fall zeigen, den man getrost in der Rubrik "Wunder" ablegen kann.

Bei unserem russischen Patienten Ilya K., geboren 1941, aus Moskau, hatten wir im vergangenen Jahr bereits ein kleines Wunder zustande gebracht, wie Sie auf den beiden folgenden MRT-Aufnahmen erkennen können. Die linke Aufnahme stammt vom 31.1.2008 und die rechte vom 14.10.2008.

Wie Sie sehen, befindet sich auf der Innenseite des Gelenks (li. Hälfte) vor der Operation keinerlei Knorpel mehr und der Knochen sieht schon sehr "angegriffen" aus. Nur sechs Monate später sehen Sie auf dem rechten Bild, dass sich auf dem kahlen Knochen wieder neuer Knorpel gebildet hat und dass der Knochen inzwischen wieder fast normal aussieht.

Das wäre jetzt das "kleine Wunder".

 

Schwere O-Bein-Arthrose linkes Knie mit vollständigem Knorpelverlust auf der Innenseite  

Sechs Monate später sieht man den nachgewachsenen Knorpel und den schon weitgehend normal aussehenden Knochen


Nun kommen wir zu unserem großen Wunder. Der gleiche Patient wurde jetzt am 22.9.2009 am rechten Knie in gleicher Weise operiert und Sie sehen auf der linken Aufnahme vom 21.9.2009, dass sich auf der Innenseite (re. Hälfte) fast kein Knorpel mehr befindet und dass auch hier der Knochen sehr "angegriffen" aussieht.

Die rechte Aufnahme, die vom 24.9.2009 stammt, also 2 Tage (!) nach der Operation, zeigt bereits ganz deutlich einen Belag auf beiden bearbeiteten Knochenflächen. So etwas habe ich noch nie gesehen, und das bei einem Erfahrungshintergund von über 30.000 Knieoperationen.

 


Schwere O-Bein-Arthrose rechtes Knie mit vollständigem Knorpelverlust auf der Innenseite
 

3 Tage (!) später erkennt man schon die neuen Beläge auf den bearbeiteten Knochen

Das muss ganz eindeutig als ein "großes Wunder" eingestuft werden. Eine wissenschaftliche Erklärung hierfür haben wir nicht. Eventuell hat die Verwendung von Stammzellen damit etwas zu tun. Auf jeden Fall ist dieser Befund ein solches Kuriosum, dass wir es Ihnen nicht vorenthalten wollten.



Mit den besten Wünschen,

Ihr

Prof. Toft und sein Team
 


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